Aktion „Land Rover hilft Helfen“ bringt ein wenig Hoffnung zu den Opfern der Flutkatastrophe

2 August 2021

  • Land Rover Initiative zur Soforthilfe unterstützt Entwicklung eines Camps für Hilfskräfte
  • Land Rover Defender bringt Mahlzeiten in schwer zu erreichende Regionen direkt zu den Flutopfern und Helfern im Ahrtal
  • Profiköche der „Guerillachefs“ (@guerilla_chefs) sowie freiwillige Mitarbeiter und Angehörige von behördlichen Organisationen unterstützen das Land Rover Team
  • Mehrere Jaguar Land Rover Vertragshändler aus der Region helfen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Folgen des Hochwassers zu beseitigen

Kronberg, 2. August 2021 – Unzählige Helfer, Unternehmen und Organisationen packen jetzt an, um den Betroffenen der Flut in Rheinland‑Pfalz und Nordrhein‑Westfalen beizustehen und zumindest die gröbsten Schäden zu beseitigen. Auch Land Rover Deutschland und seine Vertragshändler leisten seit ein paar Wochen ihren Beitrag zur Katastrophenhilfe – mit der Aktion „Land Rover hilft Helfen“.

In diesem Zusammenhang hat die britische Geländewagenmarke unter anderem den Land Rover Defender 110 in die besonders betroffene Ahr‑Region entsandt: Er dient als Zugmaschine für eine professionelle Feldküche und als Versorgungsfahrzeug, das sich durch hüfthohes Wasser und Schlamm sowie über zerstörte Straßen und Wege kämpft, um viele Menschen zu erreichen, die in der Krisenregion unter der zerstörten Infrastruktur leiden.

Dieses Engagement hatte bereits Folgen, denn neben eigenen und Händler‑Mitarbeitern sind nun auch weitere Organisationen in die Aktion involviert und haben sich ihr angeschlossen.
An der Anhängerkupplung des Geländewagens rollte ein weiterer Spezialist zu den Flutopfern: TFK 250, die „Taktische Feldküche“ aus der Produktion des Spezialisten Kärcher. Sie ist in der Lage, schnell und in hoher Qualität viele Essen zu produzieren. So werden in der Edelstahlküche beispielsweise 80 Kilo Kartoffeln in nur acht Minuten gar. Mehrfach am Tag können mit der TFK 250 warme oder auch kalte Speisen für 250 bis 500 Menschen zubereitet werden.

Die Zusammenarbeit mit Kräften vor Ort sowie die Ortskenntnis der Händlermitarbeiter, befreundeter Geschäftspartner und Nachbarn führten dazu, dass Defender und Feldküche einen optimalen Standort fanden: in der Gemeinde Spessart, fünf Kilometer von der Ahr entfernt und damit nicht direkt vom Hochwasser betroffen, aber nah genug an den Schauplätzen der Katastrophe.

Viele Helfer mit einem Ziel

Technisches Hilfswerk, Feuerwehr und vielfältige Beziehungen des Land Rover Teams zu vielen helfenden und eingebundenen Behörden sorgten dafür, dass sich aus dem Standort rasch die Versorgung für ein größeres Camp entwickelte – mit vielen freiwilligen Helfern und absoluten Spezialisten. So gelang es, die Betreuung der Feldküche in hochprofessionelle Hände zu legen. Die „Guerillachefs“ stellen unter anderem Köche für diesen Hilfseinsatz, um so zu helfen, eine hochwertige und qualitativ wertvolle Versorgung von Lebensmitteln für einen Teil der Beteiligten sicherzustellen. Der Defender macht sich mehrfach am Tag auf ins Tal, um in Wärmebehältern Speisen zu betroffenen Menschen oder Helfern zu bringen – auch an abgelegenste. Viel Hilfe hilft viel, aber manchmal ist es einfach nur das Dasein und das Zuhören, was die größte Hilfe ausmacht. An vielen Stellen im Ahrtal haben sich Menschen und die Helfer des Land Rover Teams auf das tägliche Treffen eingestellt.

Helfer aus nah und fern schließen sich an

Die Land Rover Initiative erhält von nah und fern tatkräftigen Beistand. So reisen Helfer aus dem Vogtland und sogar aus dem Ausland an, um diese Aktion zu unterstützen. Freiwillige aus verschiedenen Strukturen reisen regelmäßig an die Ahr, um beim Verteilen von Spenden und des Essens aus der Feldküche zu helfen. Im Lager Spessart finden sie die notwendige Infrastruktur, um von dort aus gezielt und abgestimmt auf die Bedürfnisse der Betroffenen reagieren zu können. Persönliche Betroffenheit und räumliche Nähe führten ferner dazu, dass weitere Vertragshändler von Jaguar Land Rover in der Hilfe für die Flutopfer unterschiedlich aktiv sind. Alle Helfer eint das tatkräftige Engagement und der Wille zu helfen, wo es nötig ist. Einen wichtigen Beitrag leistet dabei auch der Land Rover Defender.

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Über JLR 

JLR verfolgt mit seiner Reimagine‑Strategie eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Vision von modernem Luxus durch Design. 

Wir sind dabei, unser Unternehmen so umzugestalten, dass wir bis zum Jahr 2039 in unserer gesamten Lieferkette, bei unseren Produkten und in unseren Betriebsabläufen CO2‑neutral werden. Wir haben einen Fahrplan aufgestellt, um die Emissionen in unseren eigenen Betrieben und Wertschöpfungsketten bis 2030 durch anerkannte, wissenschaftlich fundierte Ziele zu reduzieren. Die Elektrifizierung ist ein zentraler Bestandteil dieser Strategie, und noch vor Ende des Jahrzehnts wird es in unseren Range Rover, Discovery und Defender Modellen jeweils ein rein elektrisches Modell geben, während Jaguar komplett elektrisch betrieben wird. 

Im Kern sind wir ein britisches Unternehmen mit zwei Konstruktions‑ und Entwicklungsstandorten, drei Fahrzeugfertigungsstätten, einem Motorenfertigungszentrum sowie einem Batteriemontagezentrum in Großbritannien. Darüber hinaus verfügen wir über Fahrzeugwerke in China, Brasilien, Indien, Österreich und der Slowakei sowie über sieben Technologiezentren in aller Welt.

JLR ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Tata Motors Limited, einem Teil von Tata Sons.

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tweisel@jaguarlandrover.com

VERBRAUCHS UND EMISSIONSWERTE

Verbrauchs‑ und Emissionswerte Land Rover Defender Modelljahr 2022

Defender 90 D200 Automatikgetriebe mit 147 kW (200 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 7,7‑7,6 l/100 km; 204‑199 g/km)

Defender 90 D250 Automatikgetriebe mit 183 kW (249 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 7,7‑7,6 l/100 km; 204‑199 g/km)

Defender 90 D300 Automatikgetriebe mit 221 kW (300 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 7,7‑7,6 l/100 km; 204‑199 g/km)

Defender 90 P300 Automatikgetriebe mit 221 kW (300 PS), AWD
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 9,9‑9,6 l/100 km; 225‑217 g/km)

Defender 90 P400 Automatikgetriebe mit 294 kW (400 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 9,9‑9,6 l/100 km; 226‑219 g/km)

Defender 90 V8 Automatikgetriebe mit 386 kW (525 PS), AWD
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 12,8 l/100 km; 290 g/km)

 

Defender 110 D200 Automatikgetriebe mit 147 kW (200 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 7,8‑7,6 l/100 km; 205‑200 g/km)

Defender 110 D250 Automatikgetriebe mit 183 kW (249 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 7,8‑7,6 l/100 km; 205‑200 g/km)

Defender 110 D300 Automatikgetriebe mit 221 kW (300 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: : 7,8‑7,6 l/100 km; 205‑200 g/km)

Defender 110 P300 Automatikgetriebe mit 221 kW (300 PS), AWD
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 10,0‑9,6 l/100 km; 227‑218 g/km)

Defender 110 P400 Automatikgetriebe mit 294 kW (400 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 9,9‑9,6 l/100 km; 227‑220 g/km)

Defender 110 P400e Automatikgetriebe mit 297 kW (404 PS), AWD PHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 2,9‑2,8 l/100 km; 66‑64 g/km,
kombinierter Stromverbrauch: 24,5‑23,8 kWh/100 km)

Defender 110 V8 Automatikgetriebe mit 386 kW (525 PS), AWD
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 12,8 l/100 km; 290 g/km)

 

Defender Hard Top 90 D200 Automatikgetriebe mit 147 kW (200 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 7,8 l/100 km; 207 g/km)

Defender Hard Top 110 D250 Automatikgetriebe mit 183 kW (249 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 7,8 l/100 km; 207 g/km)

Defender Hard Top 110 D300 Automatikgetriebe mit 221 kW (300 PS), AWD MHEV
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2‑Emission: 7,8 l/100 km; 207 g/km)

 

Land Rover Verbrauchs‑ und Emissionswerte 

Verbrauchs‑ und Emissionswerte für Range Rover, Range Rover Sport, Range Rover Velar, Range Rover Evoque, Defender, Discovery, Discovery Sport: 

Kraftstoffverbrauch nach WLTP (jeweils max. kombiniert): Defender 130 P500: 14,8 l/100 km – Range Rover Sport P460e/P550e AWD Plug‑in Hybrid: 0,8 l/100 km†† 

CO2‑Emissionen nach WLTP (jeweils max. kombiniert): Defender 130 P500: 335 g/km – Range Rover Sport P550e Plug‑in Hybrid: 18 g/km†† 

Stromverbrauch nach WLTP (jeweils max. kombiniert): Range Rover P550e AWD Plug‑in Hybrid: 29,8 kWh/100 km – Discovery Sport P300e Plug‑in Hybrid: 19,5 kWh/100 km†† 

 

†† WLTP bezeichnet das neue europäische Prüfverfahren, um den Kraftstoffverbrauch und die CO2‑Emissionen von PKW zu berechnen. Dabei werden der Kraftstoff‑ und Energieverbrauch, die Reichweite sowie die Emissionen gemessen. Es dient dazu, realistischere Verbrauchswerte zu liefern. Die Fahrzeuge werden dabei mit Sonderausstattung und einem anspruchsvolleren Fahrprofil unter schwierigeren Testbedingungen geprüft. Die Werte wurden mit einer vollständig geladenen Batterie ermittelt. 

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2‑Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2‑Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Jaguar Land Rover Vertragspartnern, bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH und bei der DAT Deutschland Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.